Die oft als die “Wiege Sachsens” bezeichnete Stadt Meißen liegt etwa 15 km nordwestlich von der Landeshauptstadt Dresden an der Mündung von Triebisch und Meisa in die Elbe. 929 wurde die Burg Meißen und die Markgrafschaft Meißen auf dem Bergsporn über der Elbe gegründet. Meißen gehört zu den am nördlichsten gelegenen Weinanbaugebieten in Deutschland und befindet sich mitten im Herzen der Sächsischen Weinstraße. Bekannt wurde die im Jahre 1150 ertmals als “civitas” bezeichete Stadt durch die erste europäische Porzellanmanufaktur und deren charakteristische “Blauen Schwerter”. Die Geschichte Meißens berichtet über ein stetiges Wachstum von Wirtschaft und Kultur, welches aufgrund des 30-jährigen Krieges und den Kriegsjahren im 18. und 19. Jh. unterbrochen wurde. Bauten im gotischen und spätgotischen Stil, sowie Bürgerhäuser aus der Renaissancezeit formen die unverwechselbare Kulisse der Meißner Altstadt. Viele weitere Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen, wie das Meißner Weinfest oder die Meißner Weihnacht, in und um Meißen runden einen erlebnisreichen und kulturellen Besuch in der Wein- und Porzellanstadt ab.
Sehenswürdigkeiten in Meißen
Albrechtsburg
Die Albrechtsburg ist eines der bekanntesten Schlösser in Deutschland und gilt als erster Schlossbau in Deutschland.
Porzellanmanufaktur
International berühmt ist die Stadt Meißen für die Herstellung des Meißner Porzellans, das als erstes europäisches Porzellan seit 1708 hergestellt wird.
Der Dom zu Meißen
Mit seinen zwei Türmen überragt der Dom die Silhouette der Stadt Meißen.
Frauenkirche
Die Frauenkirche besitzt seit 1929 das erste bespielbare Porzellanglockenspiel der Welt, aus echtem Meißner Porzellan.
Gerne stellen wir Ihnen die «Gartenordnung der Stadt Zürich» vor. Sie löst die «Kleingartenordnung» ab, die in den letzten zehn Jahren eine gute Grundlage für biologisches und naturnahes Gärtnern in den Familiengärten der Stadt Zürich
3200 gebührenfreie Parkplätze auf öffentlichem Grund gibt es in Zürich. An der Vulkanstrasse werden von den dortigen total 195 Gratisparkplätzen 38 aufgehoben und 157 Parkfelder kostenpflichtig. Später ist dann fast ganz fertig mit Parkieren auf der Vulkanstrasse. Das nervt die Familiengärtner.
Nicht nur seit der Ankündigung im Juni, dass der historische Parkplatzkompromiss von 1996 Geschichte ist, stellt die Parkierung in der Stadt Zürich ein heisses Eisen dar. Die Meinungen sind seit längerem zweigeteilt: Zahlreiche Zürcherinnen und Zürcher benötigen kein Auto und sehen nicht ein, weshalb die öffentliche Hand Parkplätze zur Verfügung stellen soll. Auf der anderen Seite sind viele Einwohnende, aber auch Gewerbler auf ein Auto angewiesen und damit auf Parkierungsmöglichkeiten. Nun wollen Stadtregierung und die Mehrheit des Parlaments aber, dass die Zahl der Parkplätze in der City nicht mehr auf dem Stand von 1990 eingefroren werden soll. Oberirdische Parkplätze sollen vermehrt in Parkhäusern Platz finden.
So viele Parkplätze bietet die Stadt Doch wie schaut die Parkplatzsituation überhaupt aus? Ende 2020 hatte die Stadt Zürich 434 736 Einwohnerinnen und Einwohner sowie 47 500 öffentlich zugängliche Parkplätze. Das macht einen Parkplatz auf zehn Einwohnerinnen und Einwohner. Der Grossteil der Parkplätze ist als blaue Zone ausgeschildert – sie sind bis zu 60 Minuten kostenlos und mit Parkkarte des jeweiligen Stadtkreises unbeschränkt nutzbar. Dazu kommen 11 400 weisse, gebührenpflichtige Parkplätze. Sie befinden sich grösstenteils an vielgenutzten Zentrumslagen. 3200 Parkplätze schliesslich sind weiss gekennzeichnet und gebührenfrei – oft ist die maximale Parkierungsdauer jedoch beschränkt. Sie liegen mehrheitlich in der Peripherie, wie an der Vulkanstrasse in Zürich-Altstetten. Nadja Häberli von der Dienstabteilung Verkehr der Stadt Zürich: «Gemäss Signalisationsverordnung von Parkplätzen ist die Parkdauer auf weissen Parkfeldern unbeschränkt. Allfällige Beschränkungen der Parkzeit stehen auf einer Zusatztafel.» Auf den Zusatztafeln gemäss Bundesverordnung sei auch ersichtlich, ob es sich um weisse gebührenpflichtige oder kostenlose Parkplätze handelt.
Termin 1. Januar 2022 An der Vulkanstrasse nun werden die kostenlosen 195 Parkplätze abgeschafft, auf den 1. Januar 2022. Sie werden neben Mitarbeitenden der umliegenden Firmen primär von den Mitgliedern des Familiengartenvereins Altstetten-Albisrieden genutzt, der die Gärten von Grün Stadt Zürich gepachtet hat.
Mehr Suchverkehr? Vereinspräsident Adolf Gloor ist nicht erfreut über die Lösung der Stadt Zürich, die mit dem sicheren Zugang zum neuen Stadion der ZSC Lions, aber auch mit einer neuen Velovorzugsroute nach Schlieren zusammenhängt. Schlussendlich werden an der Vulkanstrasse fast alle Parkplätze ganz aufgehoben. Gloor: «Ich rechne mit einem massiven Privatverkehr, der sich dann ins Grünau-Quartier ergiessen wird. Auf der Suche nach Parkplätzen wird der Privatverkehr an den Spieltagen der ZSC Lions extrem zunehmen. Leider hat es die Stadt Zürich wieder einmal mehr verpasst, Gegenmassnahmen zu ergreifen und eine Anbindung an den öffentlichen Verkehr auszubauen.»
Da wie dort etwa 600 Meter Ob die Verkehrsanbindung des neuen ZSC-Stadions (Eröffnung August 2022) besser oder schlechter ist als in Oerlikon, kann diskutiert werden. Das Hallenstadion liegt 600 Meter vom Bahnhof Oerlikon entfernt und wird von einer Tram- und drei Buslinien bedient. Das neue ZSC-Stadion liegt auch nur etwas über 600 Meter vom Bahnhof Altstetten entfernt. Freilich führt keine Tramlinie bis zum Eingang wie in Oerlikon. «Die Haltestellen Vulkanstrasse (Bus) und Bändliweg (Tram und Bus) befinden sich in Stadionnähe. Zusammen mit dem hervorragend erschlossenen Bahnhof Altstetten ist die Swiss-Life-Arena bestens erreichbar», sagt dazu Sandro Frei, Mediensprecher der ZSC Lions. Auch gebe es künftig ein auf 3,5 Meter verbreitertes Trottoir an der Vulkanstrasse. Zudem sei eine Passerelle über die Autobahn geplant, so könnten die Zuschauerinnen und Zuschauer auch via Werdhölzli mit Tram oder Bus an die Spiele gelangen. Das von Adolf Gloor prognostizierte Suchverkehr-Chaos schätzt Frei anders ein: «Für die Baubewilligung mussten wir der Stadt 1100 Parkplätze nachweisen. Diesen Nachweis haben wir erbracht. Davon sind 360 Parkplätze direkt im Stadion.»
Politische Entscheide Da an der Vulkanstrasse neben dem Familiengartenverein auch noch zahlreiche Gewerbebetriebe und die grosse Sportanlage Juchhof liegen, könnten zukünftig an Spieltagen der ZSC Lions aber durchaus Probleme auftreten. Vor allem, wenn sich vermeintlich schlaue ZSC-Fans die Kosten für das Parkhaus sparen wollen. Dann wird laut der Stadtverwaltung die Politik eingreifen. Evelyne Richiger vom Tiefbauamt der Stadt Zürich: «Wie sich die Parkplatzsituation entwickeln soll, ist eine politische Frage und abhängig von den Bauprojekten in den Quartieren. Das Bau- und Planungsgesetz besagt, dass sich Parkplätze primär auf Privatgrund befinden sollen.» Mit dem neuen ZSC-Stadion entstehe genauso ein zentrales Bauprojekt, welches zu zahlreichen politischen Anpassungen in den Bereichen Verkehrsführung und Parkierung führen werde, so Richiger.
Ab der Kalenderwoche 36, anfangs September wird die Trinkwasser-Zuleitung in das Areal Bändli durch die Wasserversorgung der Stadt Zürich erneuert. Im Bereich der Parzellen 143, 144 134, 133 und 132 ist mit Behinderungen durch die Baustelle zu rechnen, da in diesem bereich ein Graben Richtung Hauserkanal ausgehoben wird. Am Hauserkanal entlang Richtung Bändlistrasse 86 wird kein Graben ausgehoben. Die neue Kunststoffleitung wird in das alte Gussrohr eingezogen. Es wird während der ganzen Bauvase Trinkwasser über eine Notleitung zur Verfügung stehen.